Rorschachtest: Ich sehe das, was Du nicht siehst

Vor ungefähr zwei Wochen bin ich auf das Thema Tintenkleckstest oder heute auch Rorschachtest gestoßen. Schon im 19.Jahrhundert wurden sogenannte Klecksographien vorgenommen, um die Phanatsie der Betrachter zu beurteilen oder zu überprüfen.

Der Rorschachtest wurde 1921 von Hermann Rorschach veröffentlicht. Anhand der Formdeutung sollten Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Betrachters gezogen werden. Durch Sigmund Freuds Pschoanalyse, trat dabei auch das Unbewusste in den Vordergrund.

Mehr Informationen gibt's hier: Hermann Rorschach und zum Rorschachtest.

In diesem Zusammenhang war es für mich reizvoll, Bilder zu schaffen, die der Ästhethik der Rorschach-Bilder folgen. In der Fotografie erkennt der Betrachter in der Regel die Abbildung augenblicklich und kann ganz konkret die Abbildung einordnen. Diese Tatsache zu hinterfragen, fand ich spannend und reizvoll. Ich hoffe meine ersten Ansätze sprechen euch an.